• Energiekugeln

Rote Beete Carpaccio mit Ruccola und Ziegenkäse

Der Herbst ist jetzt wirklich da und mit ihm wird es bunt auf dem Teller!

Rote Beete war für mich lange ein No-Go, aber wie bekanntlich verändert sich der Geschmack ja mit der Zeit und häufig ist es so, dass mir manche Dinge erst nach häufigerem probieren anfangen zu schmecken ;). Aber nicht nur mir geht es so die Rote Bete ist bei uns – wie auch andere Rüben – nicht sonderlich beliebt. Einen guten Grund für die Rübenablehnung gibt es jedoch nicht, denn Rote Bete gehört zu den gesündesten Gemüsesorten, ist schnell zubereitet und schmeckt (wenn bei mir auch erst nach einer Zeit) hervorragend.

Ich bin so froh, dass ich die Rote Beete für mich entdeckt habe und damit viele tolle neue Rezepte ausprobieren kann. Mein Lieblingsrezept ist mit Abstand das Rote Beete Carpaccio. Das erste mal habe ich es im Sommer auf einem Grillfest probiert und wollte es dann unbedingt selber ausprobieren. Da ich zur Zeit sowieso weniger Fleisch esse, kam es mir ganz gelegen :)
Rote Beete Carpaccio1Die Rote Beete Zeit beginnt im September und endet im März, wobei sich die Rote Beete über die Wintermonate super lagern lässt (weitere Gemüsesorten, die gerade Saison haben findet ihr hier). Weiterlesen!

Sommersalat – Ruccola mit Erdbeeren und Büffelmozzarella

An heißen Tagen wie diesen, gibt es nichts besseres als einen leckeren Salat!

Nach langer Urlaubs-/Sommerpause melde ich mich zurück.. und das schöne ist: JETZT IST SOMMER  und das heißt, dass es endlich fast alle Gemüsesorten regional zu kaufen gibt! Zwar ist die Erdbeersaison schon fast vorbei, deshalb gibt es jetzt noch schnell dieses leckere Rezept zum probieren und in der Sonne genießen!

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Erdbeeren und Balsamico ist nicht erst seit diesem Jahr voll im Trend, aber es begeistert mich immer wieder. Weiterlesen!

Saisonkalender – Heimisches Obst und Gemüse

Endlich ist es Mai – die Spargelsaison ist eröffnet!

Ob als Spargelcremesuppe, Mit Kartoffeln und Butter, Sauce Hollandaise oder gegrillt. Spargel ist so vielseitig in seiner Zubereitung, dass die Erntezeit kaum ausreicht um alles auszuprobieren. Aber gerade das macht ihn so besonders. Spargel ist wohl das einzige Gemüse worauf wir uns jedes Jahr erneut freuen und was wir auch wirklich nur zu einer Jahreszeit essen. Mag daran liegen, dass kein anderer Spargel so gut schmeckt, wie der deutsche Spargel – aber gilt das nicht auch für anderes Gemüse? Die Spargelsaison kann für uns ein Aufruf sein mehr regional und saisonal zu essen!

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Spargel ist aber nicht nur wahnsinnig lecker, er enthält kaum Kalorien und steckt voller gesunder Nährstoffe. Weiterlesen!

Rotkohlsalat mit Apfel und Karotten in Vanille-Senf Dressing

Regional und saisonal ist langweilig? Von wegen…

Nachdem ihr diesen Salat ausprobiert habt, kann ich euch hoffentlich vom Gegenteil überzeugen :) Wintergemüse ist auch nicht mein Lieblingsgemüse aber ich wollte diesem mal wieder eine Chance geben und deswegen landeten in letzter Zeit Kohlrabi, Sellerie, Lauch und eben Rotkohl in meinem Einkaufskorb. Der Rotkohl blieb am längsten übrig.. bis ich diesen Salat gemacht habe! Irgendwie schmeckt er schon nach Frühling und ist eine super Abwechslung zu dem immer wieder grünen, gemischten Salat.

Rotkohlsalat1Rotkohl ist außerdem ein wahres Gesundheitswunder! Er hat wenig Kalorien und ist dafür umso reicher an Nährstoffen. 

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Saisonkalender – Heimisches Obst und Gemüse

April, April, der macht was er will..

Jetzt ist endlich Frühling, auch wenn es draußen noch nicht so aussieht, es ist länger hell draußen und wenn die Sonne scheint, dann spürt man, dass sie mehr Kraft hat als noch vor ein paar Wochen. Diesen Monat tut sich noch nicht so viel in Sachen Gemüseernte in Deutschland, aber hier und da fängt laaaaangsam der Spargelverkauf an und auch im Salatregal gibt es wieder mehr Auswahl. 

Neu im regionalen Sortiment ist aber auf jeden Fall der Rhabarber, oft als Obst verwendet, gehört es aber zu den Gemüsen genauer gesagt zu den Knöterichgewächsen :)

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Rhabarber hat viele tolle Eigenschaften und enthält sehr wenig Kalorien (14kcal/100g). Weiterlesen!

Bananenbrot – ohne Zucker!

Die gesunde Alternative zu Kuchen..

Wer kennt es nicht, die Bananen zu Hause sind mal wieder braun geworden und keiner möchte sie mehr essen. Aber Achtung! Bloß nicht wegwerfen! Genau die Bananen eignen sich besonders gut für ein super leckeres Bananenbrot. Je reifer die Bananen sind, umso  besser. So kommt das Bananenbrot auch ganz ohne zusätzlichen Zucker aus. Es ist herrlich saftig, fast schon schmotzig (teigig) und hält lange satt :)

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Bananenbrot ist ein typisches Rezept aus den USA und eine Mischung aus Brot und Kuchen. Weiterlesen!

Saisonkalender – Heimisches Obst und Gemüse

Iss saisonal und regional! – Ein Leitsatz des Clean Eating

…aber was habe ich davon?

Das Angebot im Supermarkt ist groß. Dass das geliebte Gemüse oder Obst nicht immer verfügbar ist, kennen wir gar nicht mehr. Bananen können wir das ganze Jahr über frisch kaufen, auch wenn sie in Deutschland gar nicht angebaut werden. Auch Wassermelonen an Weihnachten – kein Problem. Doch nicht nur tropische Früchte, auch heimische Gemüsesorten wie Tomaten, Blattsalat, Pilze oder viele andere haben wir täglich auf dem Teller. Zwar finden wir sie das ganze Jahr über im Supermarkt, aber nur eine kurze Zeit im Jahr kommen die Produkte auch aus Deutschland. An den Preise merken wir das kaum, der Unterschied ist nicht groß, aber was ist mit der Qualität?

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Eine wichtige Grundlage des Clean Eating ist es saisonal und regional zu essen. Doch was bietet es uns für Vorteile? Weiterlesen!

Winterliche Porridgevariationen mit Obst

Haferbrei am Morgen vertreibt alle Sorgen…

und warum Frühstücken so wichtig ist.

Draußen regnet es, es ist kalt und ungemütlich. Um trotzdem gut gelaunt in den Tag zu starten hilft nichts mehr, als ein wärmendes, leckeres Frühstück. Gerade in der kalten Jahreszeit tut ein leckeres Porridge am Morgen richtig gut. Noch lauwarm und mit vieeelen gesunden Toppings hält es lange satt und macht mich einfach glücklich. 

Kakaoporridge

Ein gesundes Frühstück ist der Grundstein einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.
Wer sich morgens bereits gesund ernährt, hat tagsüber weniger verlangen nach Süßem und ungesunden Snacks. Weiterlesen!

Karotten-Ingwer Suppe mit Kokosmilch

Nach Kürbis kommen die Karotten…

Es geht doch nichts über eine warme Gemüsesuppe an den kalten Tagen. Nachdem die Kürbiszeit nun fast vorbei ist, kann es weiter gehen mit der Suppenzeit. Farblich bleibt es fast das Selbe aber doch schmeckt es ganz anders. Karotten werden auch in der kalten Jahreszeit in Deutschland angebaut und geerntet. Es ist eines der wenigen Gemüsesorten, die wir das Jahr über aus heimischen Anbaugebieten beziehen können. Karotten sind nicht nur sehr günstig, sie sind vielfältig einsetzbar, so dass ich sie fast täglich esse. Ob in Salaten, angebraten in der Pfanne, roh als Gemüsesticks, gedünstet oder eben als Suppe. Und das Beste daran, Karotten sind auch noch sehr gesund :)

Karotten-Ingwer SuppeDiese Karottensuppe ist schnell gemacht und schmeckt einfach lecker.  Weiterlesen!

Versteckte Zuckerfallen

Mehr als 70 Namen für Zucker…

Angaben wie „ohne Zucker“ oder „weniger süß“ sagen nicht immer die Wahrheit. Zucker versteckt sich häufig hinter unbekannten Namen, die es fast unmöglich machen ihn zu entdecken. Auch in der Zutatenliste von Produkten in denen wir jede Menge Zucker erwarten, suchen wir das Wort Zucker oft vergeblich. Dafür finden wir aber mind. 3 Wörter, die wir nicht zuordnen können. Doch wo versteckt sich der Zucker, der in der Nährwertangabe aufgeführt ist?

Für Zucker und seine Austauschstoffe gibt es aktuell mehr als 70 unterschiedliche Namen. Dies bietet den Lebensmittelherstellern die Möglichkeit mit versteckten Süßmachern den normalen „Zucker“ ganz weit nach hinten in die Zutatenliste zu schieben oder ihn sogar komplett verschwinden zu lassen. Es stimmt also nicht immer, dass das was vorne in der Zutatenliste steht, mengenmäßig auch den größten Anteil im Produkt ausmacht. Zucker ist häufig auf viele Zutaten verteilt und nur in der Summe hätte es eine Spitzenposition in der Zutatenliste. Ein Beispiel (von der Verbraucherzentrale Niedersachsen) „Eine mit Schokolade überzogene, gefüllte Waffel mit Cerealien enthält elf Zutaten, die zum Zuckergehalt beitragen (Glukose-Fruktose-Sirup, Glukosesirup, karamellisierter Zucker, Maltodextrin, Milchzucker, Molkenerzeugnis, Süßmolkenpulver, Vollmilchpulver, Magermilchpulver, Zucker, gezuckerte Kondensmilch) und bringt es auf 45,4 g Zucker pro 100 g, obwohl Zucker als eigene Zutat erst im hinteren Mittelfeld der Zutatenliste aufgeführt ist.“ Weiterlesen!

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