Januar 2016 archive

Körperverletzung für mehr Macht und Geld

Wie die Lebensmittelindustrie mit unserer Gesundheit spielt..

Warum wird die Qualität der Lebensmittel immer schlechter und warum werden Lebensmittel verkauft, die uns krank machen? Die Lebensmittelhersteller spielen mit unserer Gesundheit und das für mehr Geld und Macht. 

Macht der Joghurt mit den probiotischen Kulturen uns nicht gesünder? Stärkt Actimel nicht unser Immunsystem? Macht das „Fit-Müsli“ nicht schlank und fit? Die Antwort auf diese Fragen lautet NEIN. Die Lebensmittel, die versprechen uns schlank und gesund zu machen, enthalten oft sogar noch mehr künstliche Aromen oder Zuckerersatzstoffe, als andere Produkte. Es ist für den Verbraucher nur schwerer zu erkennen.

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Warum fallen wir auf die Tricks der Lebensmittelindustrie rein? Oder wissen wir einfach zu wenig darüber? Weiterlesen!

Ramen – das neue Sushi

oder nur eine japanische Nudelsuppe?

Ramen sind spezielle japanische Nudeln, die häufig in Form von Nudelsuppen (auch Ramen genannt) serviert werden. Dabei gehören Ramen in Japan zu den beliebtesten Gerichten und sind damit ein wichtiger Teil der japanischen Küche. Aber auch hier zu Lande gewinnen sie immer mehr an Beliebtheit. Ramen sind aber alles andere als Fastfood. In einer Schale Ramen kann man sich wirklich verkünsteln. Meine erste Ramen(Suppe) habe ich beim MoschMosch, einer japanische Nudelbar, gegessen. Der Mix aus frischem, knackigen Gemüsen und den al dente gekochten Ramennudeln hat mich so begeistert, dass ich jetzt meine eigene Kreation einer Ramen geschaffen. 

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Nicht nur die Nudelsuppe, auch die Nudel selbst heißt Ramen. Weiterlesen!

Bin ich nur ein Produkt der Generation Y?

Oder ist das Streben nach Glück ein Versagen?

Generation Y, so werden wir gerne bezeichnet, also alle Jahrgänge von 1980 aufwärts. Was zeichnet diese Generation aus? Sie legt viel Wert auf eine gute Ausbildung, der Lebenslauf wird mit diversen Praktika, Auslandsaufenthalten etc. aufgewertet, um sich abzuheben und schließlich einen der beliebten Jobs zu bekommen. Im Berufsleben angekommen, arbeitet Generation Y lieber im Team als in strengen Hierarchien. Sie möchte von Beginn an Anerkennung und Verantwortung genießen und das mit einer guten Work-Life Balance. Die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung steht im Vordergrund, die Sinnhaftigkeit ist wichtiger als Prestige; Zeit für Familie, Freunde und Hobbys sollte gegeben sein. Generation Y fordert 24 Stunden lang glücklich zu sein! Sie ist selbstbewusst und fordernd, zugleich weiß sie um die Unsicherheiten der heutigen Zeit. Sie weiß zu improvisieren und mit neuen Lebenssituationen umzugehen. Dabei wird nach dem Ich Prinzip entschieden, Vor- und Nachteile für einen selbst werden stets gut abgewogen, aus jeder Situation wird versucht das Beste für sich raus zu holen. Es ist ein Wertewandel, der stattfindet. Freude, Sinn und Selbstverwirklichung werden wichtiger als Status und Geld. 

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Doch kann man uns das vorwerfen? Weiterlesen!

Hummus – ein Alleskönner

Mehr als nur Kichererbsenpüree…

Ob als Dip zu Gemüsesticks, im Falafel, zu Fladenbrot oder einfach Pur. Hummus geht immer und ist für mich nicht mehr wegzudenken. Seit Jahrhunderten gehört Hummus zu den beliebtesten Gerichten des Nahen Ostens. Dort wird er häufig in Form von Mezze als Vorspeise serviert oder zu warmen Falafeln gereicht. Auch bei uns ist er jetzt fast überall zu finden und auch als Fertiggericht zu kaufen. Dabei ist es wirklich keine Hexerei Hummus selbst zu machen und es schmeckt einfach umwerfend!  Nicht, dass es schon unzählige Rezepte für diese Wunderpaste gibt, zeige ich euch jetzt trotzdem wie ich sie mache.

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Die Zutatenliste ist nicht lang und aus pürierten Kichererbsen, Tahin (Sesammus), Knoblauch und Salz etwas Öl und Zitronensaft wird schnell eine echte Spezialität.

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Meine erste Yoga Stunde

Namaste!

Überall liest man von begeisterten Yogis, der unglaublich entspannenden Wirkung von Yoga auf den Körper, von Yoga das schlank und fit macht und von Yoga als Meditationsersatz. Yoga ist voll im Trend und wer sich mit Gesundheit befasst kommt eigentlich gar nicht dran vorbei. So nun auch ich. Dazu muss ich sagen, dass ich es jetzt schon so lange vor mir hergeschoben habe, immer wieder habe ich die Yogastunden vom Laufband aus verfolgt und mir gedacht „Jetzt probier es doch mal aus“. Ich mache von klein auf sehr viel Sport, aber alles Sportarten, die körperlich sehr anstrengend sind. Von Tennis, Leichtathletik und Fussball im Verein bin ich in den letzten 2 Jahren zum Laufen und HIIT übergegangen (aus Zeit Gründen). Entspannung und Dehnen haben da keinen Platz gehabt. 

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Das letzte Jahr war alleine beruflich sehr fordernd für mich, viele Dienste, wenig Freizeit und wenn etwas Zeit da war, dann wurde die mit Sport gefüllt. Weiterlesen!

Gute Vorsätze für 2016

Immer wieder auf´s Neue…

Wie jedes Jahr habe ich mir auch zu diesem Jahreswechsel ein paar Sachen überlegt, die ich mir für das nächste Jahr vornehmen möchte. Dabei habe ich mir zunächst überlegt, was ich im letzten Jahr alles bereits schon erreicht habe und was ich daran noch verbessern kann. Außerdem sind mir Dinge in den Kopf gekommen, die ich gerne 2016 ausprobieren möchte.

Vorsätze 2016Im letzten Jahr habe ich für mich einiges verändert. Weiterlesen!

Shakshuka – ein bisschen Israel auf dem Tisch

Shakshuka ist ein israelisches Nationalgericht. Eine würzige Tomatensoße mit pouchierten Eiern, serviert in einer eisernen Gusspfanne. Eigentlich nichts besonderes oder doch!? Shakshuka ist eigentlich ein Frühstücksgericht, ursprünglich stammt es aus Tunesien und wurde von jüdischen Tunesiern nach Israel gebracht. Das Gericht besteht zwar aus wenigen Zutaten, gut gewürzt wird es jedoch zu einer echten Spezialität. Zwiebel, Kreuzkümmel und Chilis sorgen für ordentlich Geschmack. Dazu wird Brot gereicht.

Shakshuka

Auf die Idee gekommen Shakshuka zu kochen bin ich durch meinen Besuch in einem kleinen marokkanischen Restaurante. Weiterlesen!